Videoproduktionskosten - Berechnung für den Einzelfall
Die Videoproduktionskosten werden wie schon erwähnt für jeden Auftrag neu berechnet und zusammengestellt. Denn jeder Auftrag ist neu und mit unterschiedlichen Schwerpunkten oder Hindernissen gespickt, je nach Art des Aufwands muss zum Beispiel mehr Zeit zur Nachbearbeitung eingeplant werden oder der Dreh dauert länger. Die Videoproduktionskosten sind somit extrem variabel und richten sich dem Auftrag selber, aber auch nach Erfahrungsgrad des Produzenten. Die wichtigsten Faktoren haben wir hier aufgelistet:
- Aufwand für Konzept und Planung
- Gesamtdauer des Films
- Referenzen des Produktionsunternehmens
- Anzahl & Qualität der Darsteller
- Qualität der Filmcrew (Regisseur, Kameramann etc.)
- Art des Aufnahmevideos
- Arbeitszeiten aller Mitarbeiter (Drehteam, Schnitt usw.)
- Nachbearbeitungszeit
Die Liste ist nicht abschließend, je nach Produktionsart kommen Komponenten hinzu oder fallen weg.
Videoproduktionskosten - Was ist zu beachten?
Wie schon erwähnt sind die Videoproduktionskosten sehr variabel gestaltet und richten sich nach vielen unterschiedlichen Komponenten. Sinnvoll ist stets, mit dem Anbieter eine genaue History beziehungsweise einen genauen Plan zu erstellen, in dem alle Arbeitsschritte gelistet und mit einem Kostenvoranschlag versehen sind. Damit kann vermieden werden, dass später Streitigkeiten über die Bezahlung einzelner Arbeitsschritte entstehen.
Denken Sie hier daran, dass eine auch nur ungefähre Zahl besser ist als gar keine. Es sollte in jedem Fall möglich sein, die Videoproduktionskosten in Form eines Kostenvoranschlags darzulegen, ist das Unternehmen dazu nicht möglich lässt sich eventuell daraus schließen, dass das Unternehmen mit Ihrem Projekt Neuland betritt, Fehler oder Verzögerungen sind somit nicht ausgeschlossen.